Neuss: Lukaskrankenhaus durch Computer-Virus lahmgelegt!

gesundheitskontextIm Westen (leider) nichts Neues“ – ist man geneigt zu sagen, wenn das Thema nicht so ernst wäre. In der Tat dürfte dem geneigten Beobachter in den letzten Jahren nicht entgangen sein, dass die Verwundbarkeit von Medizintechnik und IT in unseren medizinischen Einrichtungen in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Die Gründe sind aus unserer Sicht vielfältig, beginnend mit mangelndem Verständnis der Risiken auf Leitungsebene und der daraus folgenden Unterfinanzierung der IT/IT-Security. Weiterhin werden den Anwendern häufig Freiheitsgrade in der Nutzung der IT zugestanden, die andernorts seit langem nicht mehr erlaubt sind, z.B. private Hardware, private Software. Schlussendlich sind viele Medizingeräte im Grunde für einen Standalone-Betrieb konzipiert und sollten nicht ohne zusätzlichen Schutz vernetzt werden.

Was also tun? Entscheidend ist die Einsicht, dass man es mit einem langfristigen Dauerthema zu tun hat!

IT-Sicherheit ist kein Produkt, sondern ein fortwährender Prozess, der sowohl Technik als auch Mitarbeiter einschliesst. Denn durch neue Bedrohungen, neue Technologien, neue Angriffsvektoren, eine sensibilisierte Öffentlichkeit, eine Vielzahl von Standards und Vorschriften wird das Thema IT-Sicherheit immer schwieriger und komplexer, speziell bei dem heutigen Kosten- und Wettbewerbsdruck.

Wir helfen auch Ihnen gerne aus dem „Irrgarten“ der IT-Sicherheit. Vermeiden Sie Fehler, sparen Sie Zeit – lassen Sie sich beraten!

Kontakt: dhallen@dahamoo.com

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